Roter Coffee-to-go-Becher in der Hand im Park

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Aus „to go“ wird „to stay“: Wie Werbung groß rauskommt.

Veröffentlicht am 22. März 2021

Am Kaffeebecher to go entbrannte die Diskussion über den Konsum unterwegs, der zwar lecker ist und ins Leben passt – aber eben auch jede Menge Müll schafft, den es davor gar nicht gab.

Auch der schnelle, vor allem frisch gemachte Snack zum Mitnehmen wurde neuer Dauerbrenner in Gastronomie und Supermarkt. Ohne Wegwerf-Verpackung allerdings ist auch dieser meist nicht zu haben. Gar nicht lecker! Wer die Lücke zwischen mobilem Genießen und Umweltbewusstsein schließen möchte, kommt an Mehrweg-Lösungen nicht vorbei – die jetzt als Werbegeschenke der neuen Generation besonders hoch im Kurs stehen.Fünf farbige Coffee-to-go-Becher

Warum kommt die To-go-Kultur so gut an?

Die zentralen Stichwörter hierbei lauten Individualisierung und Mobilität. Im Kleinen wie im Großen sind von allen geteilte Alltagsabläufe ebenso in Bewegung geraten wie die Menschen selbst. Feste Essenszeiten und die berühmten drei Hauptmahlzeiten sind längst nicht mehr gang und gäbe – man isst nicht das, was auf den Tisch kommt, sondern das, was man hier und jetzt gerade möchte. Der Wunsch, Bedürfnissen spontan auch auf dem Sprung nachzugehen, spielt sicher eine Rolle, aber auch weitere Entwicklungen wie höhere Ansprüche an die Qualität und Planbarkeit der eigenen Ernährung.

Lunchbox grün mit Himbeeren

Smoothies, Meal Prep und Co.: Individualität aus der Dose

Hauptsache selbstgemacht, egal ob von Food-Bloggern inspiriert oder auf die eigene Ernährungsphilosophie ausgerichtet: Zum To-go-Trend gesellt sich seit langem eine neue Befasstheit mit dem eigenen Essen und ein gewisser Kult um immer neue Snack-Ideen. Und gerade im vergangenen Jahr mit seinem beschränkten Angebot an etablierten Außer-Hausangeboten zogen sich viele nicht nur ins eigene Reich zurück, sondern dort besonders gern in die Küche. Da liegt es nahe, Selbstfabriziertes gern auch mit zur Arbeit oder zum Spaziergang mit Freunden zu nehmen: „Selfmade-to-go“ hat einen festen Platz in Tasche und Rucksack bekommen – und das Potential, Gekauftes immer mehr abzulösen.

Werbung mit Mitnahme-Effekt

Wer viel Zeit und Liebe in die transportable Leckerei steckt, investiert auch mehr als einen Gedanken in dessen Verpackung. Hersteller haben reagiert und das Angebot an Bechern, Boxen und Zubehör beeindruckend ausgeweitet: Lustig statt nur praktisch, nachhaltig statt beliebig, individuell statt konform geht es nun immer mehr zu (und wieder auf). Unternehmen, die ihr Werbebudget statt in klassische Formate lieber in echte Nähe zum Kunden investieren, werben mit der gebrandeten To-go-Verpackung als Give-away besonders sympathisch – gerade jetzt:
Orangefarbene Decke in schwarzem Beutel

Kleine Aufmerksamkeit, groß rausgebracht. Frühling, Sonne und frische Luft ziehen die Menschen nach draußen: Schöne Plätze unter freiem Himmel sind begehrt, mitgebrachte Snacks werden entspannt im kleinen Kreis geteilt – eine Umgebung, in der Ihr To-go-Produkt immer wieder gern gesehen ist, weil es echten Mehrwert bringt.

Nachhaltige Geschenke punkten extra. Mit Werbegeschenken wie z. B. einer Lunchbox aus Bambus machen Sie nicht nur Freude, sondern zeigen auch, dass Sie am Puls der Zeit sind.

Man erlebt Sie immer wieder frisch. Unbewusste Verknüpfungen, die im Kopf des Konsumenten passieren, sind nicht zu unterschätzen: Steht Ihr Logo z. B. auf einer trendigen Salatschale mit leckerem Inhalt, strahlt dieser automatisch auf die Wahrnehmung Ihrer Marke ab.

Haptische Werbung kann mehr. Mit einem lustigen Spruch, der eine Verbindung schafft zwischen Ihren Leistungen und dem Kaffee im schicken Bechergeschenk, werben Sie besonders persönlich. Eine hochwertige Bedruckung sorgt dafür, dass Ihre Botschaft lange hält.

Zeit, sich auf den Weg zu machen. Mit guten Ideen für Ihre Werbung to go!

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