Versandtasche mit Aufschrift "Thank you"

Big Business

Bestellt und richtig abgeholt: Über den Produktversand ins Herz Ihrer Kunden.

Veröffentlicht am 9. Januar 2021

Neues Jahr, neues Stück: Der Zuwachs an Online-Einkäufen ist ungebrochen. Nicht nur die Großen am Markt, sondern nahezu alle Anbieter haben inzwischen Online-Shops aufgebaut oder bestehende professionalisiert, um in Zeiten der Kontaktbeschränkungen weiterhin ihren Umsatz zu sichern oder sogar zu steigern.

Gewählt, bestellt, verschickt. Und dann? Ist idealerweise ein weiteres Shoppingerlebnis auf dem Weg zum Kunden – eins, mit dem das Paket für Absender und Empfänger zur sympathischen Kundenbindungsmaßnahme wird: Im Produktversand sind nämlich diverse Chancen versteckt, mit überschaubarem Finanzaufwand viel zu bewirken.

Hier ist man offen für Ihre Botschaft.

Trifft Ihr Produkt beim Empfänger ein, wurde es freudig erwartet – wann und wo sonst gilt dies für Werbung? Unterstützen Sie das positive Kundenerlebnis schon durch den oberflächlichen Eindruck Ihrer Lieferung, indem Sie keinen austauschbaren Karton oder Umschlag verwenden, sondern eine zu Ihrem Angebot passende Verpackung. Und versehen Sie diese nicht nur mit Ihrem Logo, sondern überlegen Sie eine charmante Zeile speziell für den Versand-Einsatz, die zu Ihrem Sortiment passt und den Kunden unterhaltsam anspricht oder auf lustige Art mit Ihrer Branche spielt („Post statt Rost!“).

Machen Sie das Auspacken zum Erlebnis.

Stroh als Füllmaterial beim Bio-Versender bleibt ebenso nachhaltig in Erinnerung wie jedes andere Element, mit dem die Lieferung einen charmanten Twist bekommt:

Personalisierte Rabattangebote treffen auf volle Aufmerksamkeit.
Produkte oder Leistungen, die den bestellten Artikel sinnvoll ergänzen, können gezielt in einem Kärtchen beworben werden.
Überraschungen wie Proben oder kleine Give-aways mit Logo oder persönlicher Ansprache zeigen Ihre Wertschätzung und binden den Käufer nachhaltig.

Nicht jeden lässt man gern ins Haus.

Größere Shops, die Paketbeileger nutzen, tun dies oft beliebig und wenig passgenau. Zu viele beigelegte Kärtchen und Rabattangebote kooperierender Anbieter bewirken oft das Gegenteil (und sind damit auch wenig nachhaltig): Man merkt die Absicht und ist verstimmt – das Paket wird zum Pendant des mit Postwurfsendungen verstopften Briefkastens. Bitte nicht! Der Besteller möchte persönlich gemeint sein und nicht denselben Werbetools begegnen, die er schon im Netz weggeklickt hat.

Denken Sie mal Out-of-the-Box.

Beim Empfänger punktet im Moment des Auspackens das, was er nicht erwartet hat – und hier lohnt es sich, kreativ zu werden:

Mit Give-aways, die zum Zweck der Bestellung passen. Das kann z. B. eine Kerze sein, die bei der Delikatessenlieferung das Candlelight-Dinner unterstützt. Oder das kleine Erste-Hilfe-Set beim Versand von Werkzeugen – augenzwinkernd verknüpft mit einem Link zur Beratung vom Händler.

Mit anlassbezogenen Grüßen. Nicht nur Weihnachten und Ostern, auch zum Beispiel der Tag des Handtuchs, des Kindes oder Kusses können Anlässe sein, auf die sich mit einem kleinen Geschenk bezogen wird. Und aktuell freuen sich Kunden garantiert auch über einen beigelegten Mund-Nasen-Schutz mit dezent platziertem Logo …

Mit weiterführenden Informationen. Ein Booklet mit Rezepten im Food-Paket oder eine Stoffprobe in der Bestellung vom nachhaltigen Textilshop machen die Kompetenz des Versenders anfassbar – und halten ihn in guter Erinnerung bis zur nächsten Bestellung.

Mit der Bitte um Feedback. Wer persönlich aufgefordert wird, seine Meinung zum bestellten Produkt zu teilen, kommt dieser Bitte zumeist gern nach und spürt das Interesse an einer längerfristigen Bindung.

Und jetzt: Anpacken und einpacken!

Wir wünschen gute Ideen und viel Erfolg dabei, Ihre Lieferung für Ihre Kunden zu einem kleinen Highlight des Tages zu machen.


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