Kalender: Damit man Sie auch 2020 auf dem Zettel hat.

Insights

Kalender: Damit man Sie auch 2020 auf dem Zettel hat.

Veröffentlicht am 13. September 2019

Kalender-Apps und Officetools wird immer wieder nachgesagt, sie hätten ihre Papier-Pendants überflüssig gemacht. Falsch! Wir verraten Ihnen, warum die teils sachlich-schlichten, teils schon künstlerischen Real-Life-Kalender noch immer so hoch im Kurs stehen.

Fakt ist: 46 % planen immer noch analog.

In einer Umfrage im Auftrag von GMX und web.de stießen die Empiriker von YouGov Deutschland nicht nur auf diese Erkenntnis, sie befragten die Probanden auch nach den Gründen dafür. An erster Stelle: Die Termin-Eintragung geht im Papierkalender besonders einfach und schnell.

Stellen Sie sich zum Beispiel vor, in einem kleinen Unternehmen soll der Urlaub sämtlicher Kollegen fürs nächste Jahr geplant werden. Alle müssen sich mit allen abstimmen, Termine verwerfen, Pläne korrigieren. Wie geht es besser: versammelt um einen Tisch und einen übersichtlichen Jahreskalender – oder zwischen lauter vereinzelten Menschen am Rechner oder Smartphone, die immer wieder die Bildschirmanzeige verkleinern, vergrößern, verkleinern …?

Zudem zeigt man sich laut Umfrage besonders in Deutschland noch relativ zurückhaltend in der Nutzung der Cloud („Weiß dann ggfs. der Hacker-Einbrecher immer genau, wann ich nicht zuhause bin ?!“). 29 % der Befragten sagten ganz konkret, dass sie nicht möchten, dass andere Zugriff auf persönliche Termine haben.

Haptische Kalender können so einiges …

… und manchmal mehr, als sie auf den ersten Blick versprechen. Zum Beispiel: Reviere markieren! Persönliche Hobbys wie eine spezielle Automarke, Architektur, Reiseziele oder Literatur können das geteilte Büro gleich ein bisschen mehr zum Zuhause machen (und das eigene Revier größer als das der anderen). Vorausgesetzt, man ist der erste, der einen entsprechenden Kalender mit- und anbringt! Der dient ja schließlich einem guten Zweck für alle.

Apropos Revier markieren: Warum Kalender so gute Werbung sind.

Wer als Privat- oder Unternehmenskunde am Kalender hängt, hat meistens einen festen Platz dafür. Und wer frühzeitig Kalender als Werbegeschenk herausgibt, sichert sich diesen fast automatisch – hier schlägt die Funktion also sogar die Form. Was Sie sich damit als Absender sonst noch sichern:

Sympathiepunkte.
Sie geben Ihrem Kunden etwas, das er wirklich braucht – idealerweise schon, bevor er es selbst weiß.

Präsenz.
356 Tage im Jahr hat Ihr Kunde (und dazu alle, die es werden sollen) Ihr Unternehmen vor Augen. Und auf Wunsch noch viel mehr, schließlich lassen Kalender einen hohen Grad an Personalisierung zu – auch eine persönliche Ansprache.

Werbung ohne Streuverluste.
Wenn jemand Ihren Kalender nicht selbst nutzen kann, gibt er ihn oft weiter – schon ziehen Sie und Ihr Angebot weitere Kreise. Und Werbung, die man freiwillig ins Haus lässt, ist ja grundsätzlich die beste.

Kleine Kalenderkunde: Formate, Sinn und Zweck.

Über den Wandkalender hinaus sorgen auch kleinere und kompakte Formate für echten Kundennutzen – und dafür, dass man Sie und Ihr Angebot gern überallhin mitnimmt.

Buchkalender

Der Name sagt es schon: Hier ist viel Platz für Termine, Notizen und Persönliches. Wussten Sie, dass dieses Format einen echten Hype auf Instagram ermöglicht hat? Unter dem Schlagwort „Filofaxing“ posteten hier unzählige User, wie kreativ sie bei ihrer Termingestaltung vorgehen: „10 Uhr Zahnarzt“ notieren kann jeder – sich stattdessen selbst als Mangafigur auf dem Behandlungsstuhl zu zeichnen ist dann schon etwas ganz anderes. We like!

Taschenkalender

Der kleine Bruder des Buchkalenders ist ein echtes Leichtgewicht und passt in jede Handtasche. Noch immer ein Klassiker unter den Werbegeschenken, den gerade ältere Kunden und Patienten gern mitnehmen.

Tischkalender

Ob als Roll-Top- oder Drehvariante oder in bewusst schlichter Ausführung: Bei diesem Kalender liegt die Stärke in seiner Funktion für den Kundenkontakt. Denn gilt es, am Service-Tresen einen Arzt- oder Werkstatttermin zu vereinbaren, braucht man – genau jetzt und hier – die Möglichkeit, konkrete Daten vor Augen zu haben und gemeinsam anzuschauen. Über den Tresen hinweg auf den Bildschirm des Bearbeiters gucken zu müssen, ist weder komfortabel noch erwünscht, der Vertraulichkeit wegen.

Und ganz nebenbei:

2020 ist eine wirklich wunderschöne Jahreszahl! Die hat es an sich schon verdient, gefeiert zu werden. Egal, ob an Wänden, in Taschen, auf Tischen oder über Traumlandschaften.

PS: Verwalten for Future – schauen Sie doch auch mal bei unseren Recycling-Kalendern vorbei!

Teil diesen Beitrag mit deinen Bekannten und Kollegen!