Lasst uns in Kontakt bleiben!

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Lassen Sie uns in Kontakt bleiben!

Veröffentlicht am 6. April 2020

Neue Kontakte knüpfen, halten, pflegen, nicht abreißen lassen … Der Begriff des Kontakts ist eine feste Größe in der Sprache des Business. Und trotz aller Segnungen der digitalen Kommunikationswege wird uns in Zeiten der Kontaktsperre wieder bewusst: Der direkte „Face-to-Face“-Kontakt bleibt unverzichtbar. Werbeartikel gehören dazu – und sind glücklicherweise auch aus der Distanz einsetzbar.

Kontakt heißt Verbindung. Der Begriff stammt vom lateinischen „contingere“ ab, was so viel heißt wie „berühren“. Auch im täglichen Sprachgebrauch zeigt sich, dass die Qualität eines persönlichen Kontakts viel mit unseren Sinnen zu tun hat: Zum Beispiel, wenn wir jemanden „nicht riechen können“ oder das Gefühl haben, dass „die Chemie nicht stimmt“ – Argumente, an denen schon vielversprechende Geschäftsabschlüsse gescheitert sind.

Wecker mit integrierter Temperaturanzeige, Schneider

Guter Draht: Nonverbale Signale steuern unsere Entscheidungen.

Zugegeben, bei weiten Entfernungen oder ungünstigen Umständen können Meetings und Bewerbungsgespräche auch per Skype funktionieren: Visuelle Reize wie Mimik und Körpersprache ergänzen hier die akustischen, auf die wir uns im Telefongespräch reduzieren. Um aber unser Gegenüber wirklich einschätzen zu können, sind alle unsere Sinne gefragt, müssen wir den anderen im wahrsten Sinne des Wortes „berühren“ können: So lässt sich zum Beispiel nur vor Ort erspüren, was es mit dem auf der Website so vollmundig gepriesenen Betriebsklima auf sich hat, und ob ein Bewerber zum Unternehmen passt, zeigt erst die persönliche Begegnung. Wie fühlt sich sein Händedruck an? Riecht er angenehm? Wie ist seine körperliche Präsenz im Raum? Hat man den berühmten Draht zueinander?
Viele Faktoren, die unsere Kontaktanbahnung beeinflussen, sind uns selbst nicht einmal bewusst und haben dennoch entscheidenden Einfluss auf den Verlauf und die Qualität unserer Kontakte.

Werbeartikel versenden

Berührungspunkte: Kontakte suchen und finden.

Die Kontaktpflege scheint im Digitalen und auf Social Media-Kanälen oft ganz simpel zu sein. Im direkten Miteinander folgt sie häufig Regeln, die regional unterschiedlich sind und sich nicht jedem sofort erschließen: In Russland zum Beispiel kommt man sich auch unter Geschäftsfreunden gern näher, bei uns dagegen ist eine Distanzzone von etwa 1,20 m üblich. In Japan wird wiederum ein größerer Körperabstand eingehalten als im deutschen Geschäftsleben (was, nebenbei bemerkt, dem in der Corona-Krise geforderten Mindestabstand schon recht nahe kommen könnte).

Damit sich der Kontakt optimal entwickelt, üben wir: Auf Schulungen lernen Vertriebsmitarbeiter, wie sie eine Verbindung zum potentiellen Kunden aufbauen. Teure Coaching-Seminare bringen Führungskräften bei, wie sie durch den gezielten Einsatz von Gestik und Mimik Geschäftspartner finden und binden können. Und doch passiert vieles ganz intuitiv und ungeregelt: Kontakte entstehen beim Plausch zwischen Tür und Angel, aus einer besonderen Situation heraus, weil man gemeinsam über etwas lacht oder weil das Gegenüber etwas an sich hat, was uns irgendwie und irgendwo berührt … Aus solchen „Berührungspunkten“ entwickeln sich Kontakte, die sich echt und menschlich anfühlen – und die genau deshalb umso wertvoller sind.

Kleine Geschenke für gute Kunden

Brückenschlag: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

Wie unsere Kontakte mit gezielten Aufmerksamkeiten zu festigen sind, lernen wir schon auf dem Schulhof. Zum Beispiel, wenn sich der Sitznachbar durch neue Sammelsticker zu großzügiger Hausarbeitshilfe überreden lässt. Oder später, wenn wir den angesagten Cliquenmitgliedern bereitwillig Genussmittel unterschiedlicher Art spendieren, um sicher zur Party des Jahres eingeladen zu werden … Nicht anders funktioniert es im Geschäftsleben: Auch hier halten schließlich Geschenke, wohldosiert und zum richtigen Zeitpunkt ins Spiel gebracht, als „Kontaktkleber“ wichtige Verbindungen zusammen. Und auch hier mischen wir Konventionen – wie z. B. das alljährliche Weihnachtsgeschenk für Kunden und Mitarbeiter – mit „spontanen“ Aufmerksamkeiten, die uns Sympathien sichern und dafür sorgen, dass wir dem anderen im Gedächtnis bleiben. Werbegeschenke? Rangieren als bewährte und zuverlässige Bindemittel weit oben.

Baumwoll-Kühltasche

Kontaktkleber: Werbeartikel machen digitale Verbindungen anfassbar.

Viele unserer Facebook- und LinkedIn-Kontakte haben eines gemeinsam: Sie bleiben oft merkwürdig unpersönlich, kühl und austauschbar. Digitale Berührungspunkte verbindlicher und „sinnlicher“ zu machen – darum geht es immer wieder, wenn der persönliche Austausch gesucht wird, zum Beispiel auf Messen, Schulungen oder Geschäftsessen.
In Zeiten der Kontaktsperre sind solche Szenarien nicht mehr möglich. Was aber möglich bleibt, ist der Austausch aus der Distanz: nicht nur im Netz und per Telefon, sondern auch postalisch. Deshalb verschicken wir Durchhalte-Pakete und Bleibt-stark-Fressalien, Wir-haben-Sie-nicht-vergessen-Extras und Wir-freuen-uns-auf-später-Grüße.
Aufmerksamkeiten, die anfassbar sind, ankommen und berühren können – gerade, wenn der feste Händedruck vorübergehend ausfallen muss.

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