Hand, die einen Kompass hält

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Werbeartikel 2022: Wo geht‘s hin, was macht Sinn?

Veröffentlicht am 11. Februar 2022

Auch in Sachen Give-aways und Präsente hat die Pandemie einiges verändert: Die Frage nach nachhaltigen Materialien wurde lauter, das Thema Office neu definiert, und mit Artikeln zum Verbrauchen und Verzehren geht man auf Nummer Sicher. Wir werfen einen Blick auf die Trends des Jahres!

Kein Zweifel, die vergangenen Jahre haben der digitalen Werbung einen weiteren Aufschwung beschert. Die Pandemie trug viel dazu bei, doch auch die Probleme mit der Werbung im Netz mehren sich: Große Online-Plattformen stehen wegen Datenmissbrauchs in der Kritik, das Misstrauen der Nutzer nimmt zu, gleichzeitig verbringen Menschen mehr Zeit denn je vor dem Bildschirm – und werden damit für digitale Werbeformate immer unempfänglicher. Digitale Werbung wird zunehmend als störend empfunden und blockiert. Um sich breiter aufzustellen, suchen Werbetreibende nach Alternativen – und finden sie!

Holzkiste mit Set für Weinkenner – Öffner, Korkenzieher

Werbung zum Anfassen? Liegt im Trend.

Der Werbeartikel rückt wieder stärker in den Fokus: Er drängt sich nicht auf, sondern kommt stattdessen mit praktischem Nutzen daher, und das kommt an. In Zeiten des Abstandhaltens wirkt die Haptik des Produkts fast schon tröstlich, verlässlich, beruhigend – ein (Werbe-)Mittel, das im wahrsten Sinne des Wortes Nähe schafft. Auch hier haben sich in den vergangenen Monaten Prioritäten verschoben, Bedürfnisse verändert: Wir von Schneider verfolgen immer wieder, wie neue Schwerpunkte und Produktgruppen entstehen und sich Einsatzbereiche wandeln. Wir reagieren, indem wir unser Sortiment flexibel anpassen – und damit unseren Kunden gerade in herausfordernden Zeiten entgegenkommen! Das sind unsere drei Top-Trends für dieses Jahr:

Geschenkbox mit Isobecker, Booklet, Aufladegerät, Computermaus in Schwarz

Extended Office: Produkte fürs Arbeiten von überall.

Kugelschreiber und Booklets mit Werbeaufdruck, die im Großraumbüro oder auf Konferenzen verteilt werden – das war das, was man lange unter Office-Ausstattung verstand. Zwar war auch in diese Produktrange schon viel Bewegung gekommen. Doch erst die Homeoffice-Welle der vergangenen zwei Jahre brachte die Wende hin zu einem umfassenderen Office-Begriff: Werbeartikel für den Arbeitsbereich umfassen alles, was dem effizienten Workflow und dem Wohlfühlen am jeweiligen Arbeitsort dient. Das sind technische Gadgets wie z. B. Bluetooth-Lautsprecher ebenso wie Stressbälle zum Kneten, bedruckte Post-its ebenso wie liebevoll gepackte „Fresspakete“, mit denen man dem Team im Homeoffice einfach mal Danke sagt. Und weil das Homeoffice heute auch mal an der Nordsee oder am Atlantik stattfinden kann, gehören dazu auch kleine Reise-Extras: Das Pflasterpäckchen zum Beispiel, praktische Accessoires fürs Auto oder Artikel, die uns beim Arbeiten im Hotel oder Ferienhaus unterstützen.

Osterbrot auf einem Tisch mit Backmischung im Weckglas

Verbrauchsgüter: Nachhaltig schenken ist in.

Werbeartikel ohne praktischen Nutzen sind schon länger out, und was sich rückstandslos verbrauchen lässt, wird zunehmend beliebter. Ob Oster-Schokoladen oder regionale Spezialitäten, edle Öle oder gute Weine, Backmischungen zum Selbermachen oder das Komplettpaket für Hobbyköche – mit kulinarischen Präsenten macht man selten etwas falsch. Ähnliches gilt zum Beispiel für Verbrauchsartikel wie feine Seifen, Cremes oder Kerzen. Das Risiko, künftige Staubfänger zu verschenken, ist gleich Null: Auch das kommt einem Trend zu bewussterem Konsum entgegen. Unternehmen, die aufs Verbrauchen und Verzehren setzen, zeigen sich offen für ein Konsumverhalten, das pragmatisch und nachhaltig zugleich ist.

Drei Jutebeutel mit farbigen Henkeln, gefüllt

Naturmaterialien: Stoffe, die Sinn machen.

Man ist umweltbewusster geworden und zeigt das auch! Unternehmen verschenken Lunchboxen aus Weizenstroh, setzen auf Plaids aus recycelten Plastikflaschen und entdecken Bambus als schnell nachwachsenden Rohstoff – in Kugelschreibern ebenso wie als Teil der Powerbank. Glas, Metall, Holz und Stoffe werden als Alternative zu Plastikverpackung immer kreativer eingesetzt und vielfältig individualisiert. Was naturverbunden daherkommt, wirkt sympathischer! Ein Trend, der nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Ansprüche junger und kritischer Zielgruppen bedient: Es gilt, schon bei der Auswahl der Werbeartikel Haltung zu zeigen – und damit gleichzeitig sein Profil als nachhaltig denkendes Unternehmen zu schärfen.

Wir von Schneider freuen uns, Ihnen spannende neue Produkte vorzustellen: Werbeartikel aus innovativen Materialien, Verbrauchsgüter zum bedenkenlosen Verschenken und viel, viel Neues fürs Office – wo immer das stattfindet. Lassen Sie sich überraschen!
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